Pressemitteilung vom 16. November

Pressemitteilung vom 16. November
PEN Berlin – Der Trick ist zu reden
 

Wir haben es versprochen – nach unserer vielbeachteten Gründung im Juni 2022 folgt aufs Vereinsrecht jetzt der Inhalt.
 
PEN Berlin lädt ein: zum Reden, Streiten und zum Tanzen.
 
Ab 14 Uhr auf der Bühne im Festsaal Kreuzberg:
 
Adriana Altaras, Konstantin Küspert, Jo Lendle, Jackie Thomae und Simone Buchholz über die Poesie des Scheiterns. „Ohne Fehler gäb‘s mich gar nicht.“ (Adriana Altaras)
 
Ursula Krechel, Tanja Maljartschuk, Khuè Pham, Meral Simsek, Herbert Wiesner und Michel Friedman über Gewalt, Erinnerung, Literatur. „Egal, was passiert, ich möchte bleiben. Und bleiben kann ich nur, indem ich schreibe.“ (Tanja Maljartschuk)
 
Aladin El-Mafaalani, Jan Fleischhauer, Karen Köhler, Manja Präkels und Ijoma Mangold über die Freiheit des Wortes. „Das Versprechen des PEN Berlin ist, dass Leute hier gezwungen sind, sich gegenseitig auszuhalten, die ansonsten jede Gelegenheit nutzen, voreinander wegzulaufen.“ (Jan Fleischhauer)
 
Zu Anfang begrüßt Eva Menasse, den Debattenteil beschließt um 20 Uhr 30 Ayad Akhtar, der Präsident von PEN America mit einer Festrede zum Thema Meinungsfreiheit
 
Und nach der Diskussion kommt die Musik:
 
21 Uhr – Muff Potter live
 
22 Uhr 30 – Disko Inferno, PEN Berlin legt auf
 
Tickets unter www.koka36.de oder 030/61 10 13 13
 
PEN Berlin. Wir stehen im Wort.
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