PEN Berlin auf dem Kongress des Internationalen PEN 

Vom 27. September bis zum 1. Oktober fand im schwedischen Uppsala der 88. Kongress des Internationalen PEN statt. Für PEN Berlin nahmen daran Eva Menasse und Deniz Yücel teil. Im Interview mit Kristin Hunfeld für Radio Bremen erklärt Eva Menasse, warum PEN Berlin dieses Mal als „Aspiring“ eingeladen war, was beim nächsten Mal anders wird und wie es auf so einer Tagung zugeht.

 

 


PEN Berlin auf der Frankfurter Buchmesse

Stand: Halle 3.1 J49

Programm: Mit Serhij Zhadan, Dmitry Glukhovsky, Julya Rabinowich u.v.m.

Details: Inschallah bald


Nach Berlin jetzt München: Ein Abend für Julian Assange


Über uns

PEN Berlin.
Wir stehen im Wort.

Wir wollen einen neuen PEN.
Einen zeitgemäßen und diversen PEN, in dem sich auf Deutsch schreibende oder in Deutschland lebende Schriftsteller:innen und Übersetzer:innen aller literarischen und publizistischen Genres zusammenfinden.
Einen PEN von und für Kolleg:innen, die sich für Meinungsfreiheit und einen offenen Diskurs einsetzen, ohne Präsident:innen und andere Titel, mit einem paritätischen Board an der Spitze.
Einen PEN, der sich im Sinne der Charta des internationalen PEN gegen jede Form von Menschenhass wendet, dessen Mitglieder sich in den Dienst der Meinungsfreiheit stellen und die gemeinsam für eine bessere Zukunft eintreten.
Im Geiste unserer Namensgeberin Berlin, der Vielsprachigen, der Stadt, die heute für Offenheit und für die Überwindung von Grenzen steht, nennen wir uns PEN Berlin – eine NGO, die sich den Idealen der Aufklärung, der Meinungsvielfalt, der Toleranz und der Solidarität verpflichtet.
Denn die Freiheit des Wortes ist weltweit bedrohter als jemals zuvor. Immer mehr Autor:innen fürchten um ihr Leben und ihre körperliche Unversehrtheit. Unser Fokus wird deshalb auf der materiellen und ideellen Unterstützung verfolgter Kolleg:innen liegen.
Wir brauchen diesen neuen PEN, um dem Wort, der Literatur, der Poesie und jedem anderen textbasierten Genre den Raum zu geben, der notwendig ist, um sich frei zu entfalten.
Und wir brauchen diesen neuen PEN, der gemeinsam und unabhängig von Herkunft und Haltung Missstände anprangert und denjenigen hilft, die in ihrer freien Meinungsäußerung bedroht werden.
Uns sind alle willkommen, die mit dem Wort arbeiten und bereit sind, sich uns bei diesem Vorhaben anzuschließen.
Wir stehen im Wort.

370 Personen gründen zum 10.06.2022 den PEN Berlin.