Heimat-Gesprächsreihe »Ist das noch|schon mein Land?«
Medienberichte und Interviews

Süddeutsche Zeitung, Gastbeitrag von Deniz Yücel, 15. September 2026: »Auch in Sachsen-Anhalt oder Mecklenburg-Vorpommern ist es mit der Geduld nicht weit her. Nur ist es weniger Empörung über eine als irgendwasistisch und somit als unzulässig empfundene Aussage, über ein ›AfD-Narrativ‹, das da jemand bediene und das sofort ›richtiggestellt‹ werden müsse. Es ist die Angst, die die Leute ungehalten macht – die Angst vor der AfD. (…) Man kann diese Angst vor einem neuen Dreiunddreißig für sehr berechtigt halten oder für vollkommen überzogen, aber sie ist nicht minder echt als die Ängste, die Wähler zur AfD treiben. (…) Verhärtung und Polarisierung gab es auch schon vor zwei Jahren. Aber damals hörten wir von Besuchern gerade nach kontroversen Diskussionen: ›Ich hätte nicht gedacht, dass so ein Gespräch noch möglich ist. Jetzt habe ich gesehen: Geht doch.‹ Doch dieses ›Geht doch‹ geht kaum noch, so zumindest unser Eindruck.« LINK

taz, Gastbeitrag von Ulrika Rinke (Programmleiterin Literaturhaus Rostock), 20. September 2006: »Genauso können Begegnungen im kulturellen Raum herausfordernd sein, wie letztens ein Diskussionsabend gemeinsam mit dem PEN Berlin: Es kamen Menschen in den Saal, die sich schon lange nicht mehr angesprochen fühlten – abgeholt aber von der Frage ›Ist das noch/schon mein Land?‹ Ein älterer Mann sagte, seit den Coronamaßnahmen und der ganzen Gendersprache sei das nicht mehr seine Heimat. Auf die Nachfrage eines anderen Gastes hin musste er lächeln und sagte: Na ja, ganz so schlimm ist es dann doch nicht.« LINK

Berliner Zeitung, Interview von Cornelia Geißler mit Monika Maron, 16. September 2006: »[Geißler:] ›Auffällig am Wahlkampf der AfD war, dass sie viel auf die DDR zurückgegriffen hat, mit Symbolen und Liedern.‹ − [Maron:] ›Das macht die Linke ganz genauso. Ich war gerade vom PEN Berlin zu einem Gespräch in Sachsen-Anhalt eingeladen, in Kalbe. Das war ein vorwiegend linker Kreis. Die Ostbindung wurde in einer Weise beschworen, dass ich mich bemüßigt fühlte zu sagen, dass man sich bitte mal erinnern möchte, dass die DDR ein Schrotthaufen war, in dem die Betriebe kaputt, die Straßen kaputt, die Häuser kaputt waren. So eine ostnostalgische Heimatverbundenheit wird auf beiden Seiten gepflegt. Und ich finde es auf beiden Seiten unangenehm.‹« LINK [€]

radio 3 [rbb], radio 3 am Morgen, Bericht von Barbara Behrendt aus Berlin-Hellersdorf, 15. September 2006: »Der Witz an diesem Format ist ja, dass bei diesem Thema jeder und jede gleichermaßen Expertin und Experte ist. Und daher ist das bei jedem dieser Gespräche – man kann sie alle online übrigens nachhören – so, dass die Gäste eher Impulsgeber sind, damit das Publikum dann miteinander ins Gespräch kommt. (…) Und da merkt man, wie emotional die Menschen bei diesem Thema werden. Es sind auch Tränen geflossen beim Sprechen über Heimat, hat aber eine Weile gedauert, bis die Leute kontroversere Themen angesprochen haben. (…) Und das Podium hat die Beiträge aus dem Publikum nicht versucht zu widerlegen oder in die Diskussion richtig einzusteigen, sondern hat dann eher mit so eigenen Einschätzungen reagiert.« LINK und AUDIO

radio 3, radio 3 am Nachmittag, Gespräch von Frank Schmid mit Deniz Yücel vor dem Start der Reihe in Berlin, 14. September 2026: »Es gibt auch andere Sachen, die ich gerne machen würde, um den Verwerfungen in der Gesellschaft entgegenzuwirken. Aber unser Bereich ist nicht der Wohnungsbau, nicht die Gesundheitsversorgung, die innere Sicherheit und auch nicht die Automobilindustrie. Unser Bereich ist der öffentliche Raum. Und das Einzige, was wir machen können, das ist zu versuchen, Abend für Abend Angebote zu machen, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Nicht, um sich über Dinge zu verständigen, wo man verschiedener Meinung ist und auch bleiben wird, sondern um die Erfahrung zu machen: Es geht doch. Man kann doch miteinander reden. Man kann ohne Ängste miteinander reden. Das ist Abend für Abend ein Angebot.« LINK und AUDIO

rbb inforadio, Gespräch von Bernhard Kempf mit Deniz Yücel, vor dem Start der Reihe in Berlin, 14. September 2026: »Unser Gedanke war – ob man jetzt Heimat sagt oder Kiez oder was auch immer –, dass viele Themen, die die Menschen in diesem Land bewegen, mit Ängsten zu tun haben: also Angst vor wirtschaftlichem Niedergang, Angst vor Rechtsextremismus, Angst vor unkontrollierter Zuwanderung und, und. Wolfgang Thierse sprach neulich auf unserer Veranstaltung in Parchim von ›Entheimatungsbefürchtung‹. Das fand ich ein sehr schönes Wort. Das ist genau unsere Ausgangsüberlegung. (…) Was mir noch wichtig ist: Wir sind heute Abend in Hellersdorf – und unsere Veranstaltungen in Berlin finden alle außerhalb des S-Bahn-Rings statt. Wir sind bei Union Berlin an der Alten Försterei, im Wannsee, im Märkischen Viertel. Die einzige Veranstaltung innerhalb des S-Bahn-Rings, die wird im Brechthaus sein. Die machen wir allerdings auf Englisch. Berlin auch hat die Stadt der Neuzugezogenen.« LINK und AUDIO

Nordkurier, Bericht von Mirko Hertrich aus Schwerin, 14. September 2026: »Ziel der Reihe und des Abends ist es, ein offenes Gespräch darüber zu führen, was die Gesellschaft zusammenhält und sie auseinanderzureißen droht. Sänger Monchi bekommt diesen Zwiespalt in seinem täglichen Leben zu spüren. Er hat seinen Lebensmittelpunkt nach der Geburt seiner Tochter von Rostock in seinen Heimatort Jarmen verlegt, wo die einstmals im Verfassungsschutzbericht MV erwähnte Band das Festival ›Wasted in Jarmen‹ veranstaltet. Monchi, dessen jüngstes Buch ›Jenseits der Brandmauer: Über mein Leben in der ostdeutschen Provinz‹ ein Bestseller ist, sieht durch den Blick aus der Kleinstadt mit weniger als 3000 Einwohnern vieles differenzierter und setzt auf Dialog statt Konfrontation. ›Manchmal kotze ich ab, dass ich nicht mehr so schwarz-weiß denke, früher war es für mich einfacher, jeden AfDler über einen Kamm zu scheren.‹« LINK und PDF

Nordkurier, Bericht von Mayk Pohle aus Ludwigslust, 11. September 2026: »Es war ein großartiges Angebot, das der PEN Berlin im Ludwigsluster Luna Filmtheater unterbreitet hat. Leider wurde es von gerade einmal 30 Gästen angenommen. „Hallo Ludwigslust, reden wir über Heimat“, war als Thema gesetzt. Allein die Gedanken, die sich Schriftstellerin Judith Schalanksy und Reiner Holznagel (Präsident des Vereins Bund der Steuerzahler Deutschland) darüber im Podium machten, wären den Besuch wert gewesen. Doch auch im Publikum hatten sich viele Gedanken über das Thema gemacht. Heraus kam, dass die Menschen doch eher etwas mit Zuhause, sich fallen lassen, Geborgenheit anfangen können. Heimat wird jedoch von jedem anders gesehen. Wie man das empfindet, hat mit Herkunft, Erfahrungen, aber auch Politik und Freunden zu tun.« LINK und PDF

NDR Kultur, Gespräch von Eva Schramm mit Helga Schubert, vor der Veranstaltung in Neustrelitz, 8. September 2026: »Die Lösung ist, (…) dass man nicht die Bedeutungshoheit über bestimmte Begriffe und über eine bestimmte Sichtweise Menschen überlässt, die vielleicht destruktiv sind. Das bedeutet für mich, dass ich ein durchaus intensives Heimatgefühl haben kann und trotzdem in Europa bleiben, trotzdem den Euro behalten möchte, trotzdem andere Menschen, die in Not sind, hier reinlasse – und trotzdem auch vielleicht eine strengere Auslegung der bestehenden Gesetze auch befürworte. (…) In meinem letzten Buch habe ich ein Motto von Rosa Luxemburg, das hat sie aus dem Gefängnis geschrieben. Ich bin auf der ganzen Welt zu Hause, wo es Wolken, Vögel und Menschentränen gibt.‹ Wenn ich mich in der ganzen Welt zu Hause fühle, heißt das nicht, dass die Gegend, in der ich hier lebe in Mecklenburg-Vorpommern, nicht auch meine Heimat ist. Ich kann doch Heimat verschieden definieren.« LINK und AUDIO

radio drei [rbb], radio 3 am Morgen, Gespräch von Frank Meyer mit Deniz Yücel, nach der Reihe in Sachsen-Anhalt, 8. September 2026: »Wähler der AfD kommen seltener zu diesen Veranstaltungen. Wenn sie kommen, ergreifen sie seltener das Wort. Und wenn sie das Wort ergreifen, ist die Bereitschaft bei den anderen, einfach mal zuzuhören, ohne sofort dazwischen zu rufen, in Gegrummel auszubrechen, sehr viel niedriger als vor zwei Jahren. Und noch eine andere Sache im Vergleich zwischen Sachsen-Anhalt und Baden-Württemberg. Dieses Ungehaltensein, diese geringe Bereitschaft zuzuhören haben wir in Baden-Württemberg auch gemerkt. Da war das eher aus Empörung. (…) In Sachsen-Anhalt war es eher Angst. (…) Und diese Angst mindert die Gesprächsbereitschaft. Und auf der anderen Seite, bei AfD-Wählern ist unser Eindruck: Sie sind viel weniger an solchen Gesprächen interessiert.« LINK und AUDIO

Berliner Zeitung, Porträt von Susanne Lenz über Aron Boks, nach der Reihe in Sachsen-Anhalt, 8. September 2026: »Für seine Zeit als Stadtschreiber hat sich Aron Boks das Thema Gemeinschaft gesetzt. Er habe Orte gesucht, an denen Menschen einander begegnen, denn das Gefühl, Gemeinschaft zu verlieren, beschäftige viele. Auch auf den Reisen mit PEN Berlin sei ihm das immer wieder begegnet. (…) Glaubt er also an einen kleinen gemeinsamen Nenner? „Ganz fest“, sagt Aron Boks. Er weiß, dass das nicht überall trägt. Am Tag zuvor habe ihm in Mecklenburg jemand aus einem Sportverein das Gegenteil geschildert: Kein Gespräch komme fünf Minuten ohne Politik aus, und dann kippe es sofort. Dessen Lösung sei, das Thema zu meiden. Aron Boks hält das für keine. Was ihn beunruhigt, ist nicht die Ungewissheit über die Zukunft, sondern wie schwer es geworden sei, Öffentlichkeiten zusammenzubringen. Meinungen nebeneinander stehen zu lassen, ohne dass alles existenziell werde.« LINK

Nordkurier, Interview von Carina Göls mit Paulina Fabian (Goethe Festval Waren), 8. September 2026: »In starker Erinnerung ist mir auch der Verein PEN Berlin, der im Kurzentrum zu Gast war. Die Veranstaltung war kontrovers und die Redebeiträge erhitzt. Ich möchte anmerken, dass PEN Berlin, eine der größten Schriftsteller- und Autorenvereinigungen in Deutschland, mit dem Format ›Ist das noch/schon mein Land? − Gespräche über Heimat‹ durch viele Städte zieht. Aber in Waren war nicht ein Repräsentant der Stadt, kein Bürgermeister oder Stellvertreter und kein Stadtvertreter. Aber die Bürger und Bürgerinnen waren da und haben über Sorgen, Auffassungen und Ängste gesprochen. Ich fand es peinlich für die Stadt, dass niemand diese Gäste begrüßt und in Waren willkommen geheißen hat und hätte mir Präsenz der Stadtpolitik gewünscht.« LINK

Lausitzer Rundschau, Interview von Christina Tilmann mit Domenico Müllensiefen nach der Veranstaltung in Zeitz, 7. September 2026: »Sie waren zuvor bei einer PEN Berlin-Veranstaltung in Zeitz. Haben Sie dort andere Stimmen gehört? [Müllensiefen:] Nein. Dort saß ein eher progressives Publikum, Menschen aus der gesellschaftlichen Mitte, vielleicht auch CDU nah. Es war niemand vom BSW oder von der AfD da. Diese Gruppen sind schwer zu erreichen. Wenn man auf sie zugeht, wollen viele gar nicht reden. Das ist eine verkapselte Gesellschaft geworden. Wir haben es inzwischen mit zwei Lebensrealitäten zu tun. Vielleicht begegnet man sich noch im Schwimmbad, im Kleingarten oder auf dem Zeltplatz – insgesamt aber lebt man zunehmend getrennt.‹« LINK [€]
NDR [TV], Nordmagazin, Bericht von Jördis Götz aus Demmin, 6. September 2026: »Steffen Mau ist Professor für Soziologie und erklärt in seinen Büchern die ostdeutsche Seele. Sonst ist der gebürtige Rostocker vor großem Publikum und im Hörsaal in der Humboldt-Uni unterwegs. Heute im kleinen Demmin mit seinen 11.000 Einwohnern. [Mau:|] ›Ich kenne die Veranstaltung des PEN, das ist ja eine sehr offene Diskussion mit sehr unterschiedlichen Leuten, die da hinkommen und auch immer überraschende Abende. (…) dass dort auch vielleicht Dinge ins Gespräch hineinkommen, wo Leute das Gefühl haben, sie können sie oft nicht sagen, (1:55) oder wo Leute das Gefühl haben, sie werden oft nicht gehört.‹ Heute schon.« LINK und VIDEO

Sächsische Zeitung, Kommentar von Antonie Rietzschel, 5. September 2026: »Die Gefühlslage vor der Wahl in Sachsen-Anhalt lässt sich nur noch in Extremen beschreiben: Aufbruchstimmung auf der einen, Angst auf der anderen Seite. Die Trennlinie durchzieht das Land, Familien, Freundeskreise, Kollegen. Als Allheilmittel in solchen Lagen gilt: miteinander reden. Auch deswegen hat der Schriftsteller-Verband PEN-Berlin mehr als ein Dutzend Veranstaltungen organisiert, bei denen man sich austauschen konnte, Kontroverse erwünscht war. Es wurde ›für die Demokratie‹ geradelt und dialogisiert. Stars wie Christian Friedel und Sandra Hüller starteten eine eigene Kampagne, bei der Freiwillige mit dem Camper durchs Land fuhren und zum Gespräch einluden. Schöne Ideen mit einer Schwäche: Entstanden sind sie aus der eigenen Ratlosigkeit über die politischen Entwicklungen, dem Gefühl, etwas ändern zu wollen.« LINK


Die Zeit Nr. 38/2006, Reportage von Jana Simon aus Wittenberg, 3. September 2026: »Lukas Rietzschel (…) ist 32, war also beim Mauerfall noch nicht geboren und ist nun auf dem Weg nach Wittenberg in Sachsen-Anhalt, wo er am Abend bei einer Veranstaltung des PEN Berlin zum Thema Heimat auftreten wird. Der PEN Berlin ist eine Vereinigung deutscher Autoren, in der auch ich Mitglied bin. (…) Am Abend sitzt Rietzschel neben einem lokalen Unternehmer im ›Stadtwohnzimmer‹ am Marktplatz von Wittenberg. Mehr als 100 Gäste sind gekommen. Einer der Veranstalter feuert im Stakkato Fragen ans Publikum ab: Wer fühlt sich heimatlos? Niemand meldet sich. Wer wählt am 6. September? Fast alle. Wer macht sich Sorgen um seine Heimat? Sehr viele. (…) Als das Gespräch später für das Publikum geöffnet wird, sagt eine Frau, sie habe noch die Stasi erlebt. Heute erlebe sie wieder Stasi-Methoden, etwa bei den Journalisten von Correctiv. Ein Mann sagt, er erkenne den Leipziger Weihnachtsmarkt nicht wieder, dort müsse man sich durch Poller hindurcharbeiten, es gebe Messerverbotszonen. ›So ein Deutschland möchte ich nicht haben.‹ Eine Frau fragt, wie sich Heimatliebe von Nationalstolz unterscheide. Jemand berichtet über eine ›gruselige AfD-Veranstaltung‹. Ein anderer ruft dazwischen, so könne man nicht 40 Prozent der Leute diskreditieren. Kurz wird es laut. Die Stimmung ist angespannt, aber sie kippt nicht. (…) Hinterher bleiben viele Gäste da und reden weiter. Mir fällt auf, dass ich kaum Orte kenne, an denen Menschen mit so verschiedenen Meinungen aufeinandertreffen. An denen ein Gespräch überhaupt noch möglich ist. Dass es noch möglich ist, stimmt mich einen Augenblick froh.« LINK [€]

Berliner Zeitung, Beitrag von Cornelia Geißler, 3. September 2026: »›Vaterland‹ als Titel lässt sich auch als Synonym zum Heimatland verstehen, zu Heimat, dem magischen Wort für Identität. Seit Jahresanfang 2026 zieht die Schriftstellervereinigung PEN Berlin mit einer Gesprächsreihe zu diesem durch die Bundesländer, in denen gewählt wurde, beziehungsweise noch Landtagswahlen anstehen. Die Videoclips auf der Website zeigen, wie dehnbar und dadurch leicht politisch zu vereinnahmen heute der Begriff ist.« LINK [€]
Schweriner Volkszeitung, Bericht von Mayk Pohle vor der Veranstaltung in Ludwigslust, 3. September 2026: »An diesem Abend diskutieren die Schriftstellerin Judith Schalansky, bekannt für Werke wie ›Woraus die Welt gemacht ist‹, und Reiner Holznagel, Präsident des Vereins Bund der Steuerzahler Deutschland. (…) Das Publikum ist als dritter Gast ausdrücklich eingeladen, den Abend mitzugestalten.« LINK und PDF

Nordkurier, Bericht von Fred Lucius vor der Veranstaltung in Pasewalk, 1. September 2026: »Die Veranstaltungsreihe ›Ist das noch|schon mein Land?‹ der Schriftstellervereinigung PEN Berlin macht Station in Pasewalk. (…) Im Podium Platz nehmen werden die Schriftstellerin Anne Rabe, Pasewalks Wehrführer Marco Freuer und die Landschaftsökologin Uta Berghöfer.« LINK und PDF
Nordkurier, Bericht vor der Veranstaltung in Waren (Müritz), 1. September 2026: »Im Kurzentrum treffen Ralf Schuler und Patrick Hinz aufeinander – und damit zwei Journalisten, die politisch kaum weiter voneinander entfernt sein könnten. Ralf Schuler ist Politik-Chef des Portals nius. (…) Mit auf der Bühne sitzen wird Patrick Hinz, Redakteur und zeitweise Chefredakteur beim Projekt Katapult MV. Das politisch im linksalternativen Spektrum zu verortende Medium (…) versteht sich als journalistische Alternative zu den großen Medien.« LINK und PDF