Heimat-Reihe: Medienberichte

Medienberichte und Interviews zur Gesprächsreihe »Ist das noch|schon mein Land?« [unvollständig]

Heimat
Lars Hennemann, Ursula Krechel und Jürgen Kaube (v.l.n.r.), S+R Autohaus, Diez, 2.3.2026 | Foto: PEN Berlin

Rhein-Zeitung, Bericht von Dirk Eberz aus Diez, 3. März 2026. »Unter den Zuschauern melden sich auch erstaunlich viele Zuhörer mit innerdeutschem Migrationshintergrund zu Wort – Bayern, Ostfriesen, Sauerländer. Der eine oder andere ist immer ein Zugezogener geblieben. Gerade auf dem Land. Heimat kann also auch ausgrenzen. Auf dem hochkarätig besetzten Podium entwickelt sich im Anschluss ein Diskurs auf hohem intellektuellem Niveau. Auf der alten Hebebühne des benachbarten Autohauses haben neben Moderator Lars Hennemann, Chefredakteur unserer Zeitung, die Schriftstellerin Ursula Krechel und FAZ-Herausgeber Jürgen Kaube Platz genommen, um den ›Heimat‹-Begriff aus ihrer persönlichen Sicht zu sezieren. Beide sind gebürtige Rheinland-Pfälzer.« LINK [€]

Trierischer Volksfreund, Bericht von Katharina De Mos [vorab], 1. März 2026. »Ziel der Diskussionen ist es, in einer Zeit der Unsicherheit, in einer Zeit, in der viele Menschen den Verlust von Sicherheit, von Vertrautem, von Heimat fürchten, wirklich miteinander ins Gespräch zu kommen. Und andere Ansichten und Widersprüche einfach mal auszuhalten. ›Kommunikation ist die Grundlage dafür, dass Demokratie überhaupt funktioniert‹, sagt Yücel. Neben den Podiumsgästen steht daher das Publikum im Zentrum der Abende, das sich mit seinen eigenen Gedanken ›ohne Angst vor der freien Rede‹ einbringen soll. ›Wir stellen keine Verbotsschilder auf‹, verspricht der Journalist. Aber warum das Thema Heimat? ›Heimat, das ein interessanter, ein schöner Begriff, auch ein weiter Begriff‹, sagt Yücel. Zum einen könne man diesen sehr persönlich auslegen, biografisch oder philosophisch. ›Auf der einen Seite ist Heimat aber auch ein hochpolitischer Begriff.‹« LINK [€]

Fränkische Nachrichten, Bericht von Linda Hener aus Bad Mergentheim, 18. Februar 2026. »›Was hat sich in der Welt verändert? Das Ortsleben, das einmal vertraut war, das man von früher kennt, versteht man nicht mehr – die Heimat zerrinnt von innen‹, stellt Fritz Kuhn (…) im Austausch mit dem Publikum fest. (…) Begonnen hatte der Abend mit einem Frage-Spiel. Aron Boks (…) bittet das Publikum bei Fragen wie ›Für wen ist Baden-Württemberg Heimat?‹, ›Wer hat eine zweite Heimat?‹ oder ›Wer sorgt sich um die Demokratie?‹ um Handzeichen. Hände gehen hoch – mal zögerlich, dann wieder schnell und entschieden. Mal folgt ein Lachen im Saal, dann Verwunderung. Es ist spürbar: Das Publikum mit mehr als 220 Interessierten ist gespannt auf die Veranstaltung im Evangelischen Gemeindezentrum in Bad Mergentheim.« LINK

Pforzheimer Zeitung, Interview von Katharina Lindt mit Deniz Yücel, 18. Februar 2026. »Politik sollte weniger reden und mehr gestalten. Ich erwarte von der Politik, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass wir nicht ein viertes Jahr in Folge eine Rezession erleben. Wenn die Politik ihre Hausaufgaben besser machen würde, die Wirtschaft dann läuft, die Gesundheitsversorgung funktioniert und öffentliche Infrastruktur verlässlich ist, wäre das ein größerer Beitrag dazu, dass sich die Leute in ihrer Heimat wieder heimelig fühlen. Politiker können über Heimat sinnieren, wenn sie in den Ruhestand gegangen sind, aber nicht vorher.« LINK [€]

Badische Zeitung, Bericht von Katharina Kubon aus Lörrach, 17. Februar 2026. »Das Narrenschiff Annerösli hatte beim Lörracher Umzug wie immer prominente Gäste an Bord: Neben Oberbürgermeister, Pfarrer und anderen war da in diesem Jahr allerdings jemand, den hatte vermutlich keiner auf dem Schirm. Unter gelb, rot und grün gestreifter Pudelmütze und dazu farblich passenden Handschuhen und Schal steckte kein Geringerer als der Journalist und Publizist Deniz Yücel. (…) Zustande gekommen ist dieser Besuch durch die Verbindung zur Narrengilde. Die hat die Veranstaltung ›Hallo Lörrach, reden wir über Heimat‹ von PEN Berlin, die Anfang des Monats in Lörrach Halt gemacht hatte, unterstützt.« LINK [€]

Badische Zeitung, Bericht von Jürgen Reuß aus Freiburg, 15. Februar 2026. »Erst als Lühmann den Brandenburger Kiefernduft ins Spiel brachte, konnten alle heimatliche Assoziationen beisteuern. Ist Heimat vor allem Sinnlichkeit? Der Duft von Kartoffelfeldern oder Wurstspezialitäten? ›Dass ich Rügenwalder Teewurst liebe, heißt nicht, dass ich meinen Sohn dafür in den Krieg schicken würde‹, hielt eine Publikumsstimme zur Frage der Verteidigungsfähig- und -willigkeit dagegen. Und was ist mit dem als Kind nach Deutschland gekommenen Staatsbürger, der nach 40-jährigem Bemühen in die Runde fragt: ›Wie lange soll ich mich denn noch integrieren?‹« LINK [€]

Schwarzwälder Bote, Interview von Roland Stöß mit Florian Fuchs, Vorsitzender des Kleinkunstvereins Kleine Bühne, 10. Februar 2026: »Wenn PEN Berlin, also die wichtigste Schriftstellervereinigung im Land, bei uns anfragt, ob wir eine Podiumsdiskussion zum Thema Heimat – Integration – Demokratie abhalten wollen, dann sagen wir natürlich nicht nein. Wir, das ist die Kleine Bühne Calw e. V. und unser Kooperationspartner VHS, sind unheimlich stolz, dass der PEN Berlin, insbesondere Deniz Yücel, gerade bei uns nachgefragt haben.« LINK

Heimat
Doris Akrap, Matthias Zeller und Julia Ruhs (v.l.n.r.), Theater Tempus fugit, 1.2.2026 | Foto:  Screenshot PEN Berlin

3sat, Kulturzeit, Beitrag von Dorothea Dörner, 3. Februar 2026. In Lörrach diskutierten im Rahmen der PEN-Berlin-Gesprächsreihe »Ist das noch|schon mein Land?« die Journalistinnen Julia Ruhs (Bayerischer Rundfunk) und Doris Akrap (taz) mit Moderator Matthias Zeller. Julia Ruhs glaubt, dass viele Menschen »Angst haben, dass sie ihre Kultur verlieren«. Doris Akrap: »Als Kind dachte ich, Heimat ist da, wo Heidi wohnt«. PEN-Berlin-Sprecher Deniz Yücel über die Reihe: »Zum einen ist Heimat natürlich in Deutschland, wie so vieles andere auch, historisch nicht unbelastet. Aber es ist ein Begriff, den man auch positiv wenden kann. (…) Heimat bedeutet Sicherheit.« LINK

Rhein-Neckar-Zeitung, Bericht von Ingrid Thoms-Hoffmann, 29. Januar 2026. »Die politische Diskussion geriet in Gefahr, aus dem Ruder zu laufen. Wo blieb die Heimat? Erst als sich das Auditorium, leicht verärgert ob der politischen Abschweifungen, einmischte, kehrten die Diskutanten auf dem Podium zum eigentlichen Diskussionspunkt zurück. Dabei kamen gerade aus der Mitte des Publikums nachdenkenswerte Vorschläge. ›Wir müssen Begriffe wie Integration neu denken‹, mahnte eine ältere Dame. Sollen fremde Menschen hier eine Heimat finden, sollten wir uns fragen, wie wir mit zwei Kulturen umgehen. ›Wir müssen bereit sein, den Zwiespalt bei uns auszuhalten‹, forderte sie ein. Ein anderer Zuhörer bekannte: ›Deutschland war nie mein Land, weil es keine Durchlässigkeit der gesellschaftlich abgegrenzten Schichten gibt.‹ Klaus Welzel griff den Aspekt auf und ergänzte mit der Kulturwissenschaftlerin Aleida Assmann: ›Das Ich muss seinen Platz im Wir finden.‹« LINK [€]

Badische Zeitung, Bericht von Alexandra Günzschel aus Lörrach, 2. Februar 2026. »›Heimat‹ ist für Ruhs immer jener Ort, wo die Menschen leben, mit denen sie sich wohlfühlt. Ein wenig wohler als in Norddeutschland fühle sie sich in Österreich, ergänzte sie nach kurzem Nachdenken, dies sei eine Mentalitätsfrage. Für Akrap blieb der Heimatbegriff lange Zeit abstrakt, wie sie erklärte. Dabei habe sie aber eher an Heidi gedacht, als an irgendetwas, was mit ihr selbst zu tun habe. Mit dem physischen Abstand zum Geburtsort habe sich das allmählich geändert. Und dann gebe es da noch dieses Haus am Meer in Kroatien, den Geruch nach Hundepisse, heißem Teer, Kiefern und Salz in der Luft, der bei ihr Heimatgefühle wecke.« LINK [€]

Badische Zeitung, Bericht von Juliana Eiland-Jung aus Offenburg, 2. Februar 2026. »Zaimoglu insistierte auf Individualität, blieb aber skeptisch gegenüber wohlklingenden Worten wie Heimat, nannte ›Identität‹ eine ›langweilige Sache‹, bei der man ›schnell beim Stammesdenken‹ lande, und kritisierte die Kategorisierung ›Migrationshintergrund‹ als inhaltsleer. Dennoch könne er begeistert sagen: ›Deutschland ist mein Land‹. (…) Viele der Anwesenden besorgte weniger die Migration, als der erstarkende Rechtsextremismus. Aus dem Publikum wurde die AfD als ›Symptom, und nicht als Krankheit‹ bezeichnet.« LINK [€]

Badische Zeitung, Interview von Sabine Ehrentreich mit Doris Akrap, 28. Januar 2026. »In anderen Veranstaltungen hat das Publikum den kleinsten Anteil, es darf am Ende ein paar Nachfragen stellen, das war’s. Das ist hier anders. Das Erstaunliche ist, wie konzentriert das Publikum ist, wie sehr genau es Bescheid weiß. Es gibt Momente des Grübelns. Wie in Baden-Württemberg hat auch die Reihe im Osten nicht unbedingt an Orten stattgefunden, wo man sich sonst den PEN Berlin vorstellt. Die Leute sind sehr dankbar dafür, dass solche Diskussionen über Themen, die sie jeden Tag beschäftigen, mal bei ihnen stattfinden. (…) Für Lörrach hat man in der Organisation mit dem Ort Tempus fugit und dem Partner Narrengilde wohl bewusst zusammengebracht, was sonst nicht unbedingt zusammenkommt. Das ist schon sehr speziell. Ich finde diese Zusammenarbeit ganz toll – in Zeiten, in denen der Narr König ist.« LINK [€]

Heimat
Michel Friedman, Aron Boks, Stefan Siller und Thea Dorn (v.l.n.r.), Nationaltheater Mannheim, 26.1.2026 | Foto:  Christian Kleiner

Mannheimer Morgen, Bericht von Stefan M. Dettlinger, 27. Januar 2026. »Unterhaltsam ist die vom PEN Berlin veranstaltete Diskussionsreihe zum Thema Heimat am Montagabend im Alten Kino Franklin in Mannheim gestartet. Aron Boks, einer der Moderatoren der Veranstaltung, begann den Abend partizipativ mit einfachen Fragen ans Publikum, die zwischen bitterem Ernst und augenzwinkernder Oberfläche changierten. (…) Dorn erinnerte an den Philosophen Bernhard Waldenfels, in dessen Theorie die Heimwelt und die Fremdwelt eine große Rolle gespielt hatten. Seien die beiden Welten nicht gut austariert, entstehe Angst, sagte die Philosophin. (…) NTM-Schauspielintendant Christian Holtzhauer kann die Veranstaltung als Erfolg verbuchen. Das Publikum hat aktiv mitgewirkt, was Michel Friedman Hoffnung machen sollte. Denn Moderator Stiller forderte Friedmans Mahnungen aufnehmend am Ende: ›Bleiben wir wachsam, werden wir aktiv!‹« LINK [€]

Stuttgarter Zeitung, Bericht von Tim Schleider, 27. Januar 2026. »Das besondere an den PEN-Veranstaltungen soll dabei sein, dass es nicht nur ein prominent besetztes Podium gibt, sondern von Anfang an auch das Publikum die Diskussion mitführen soll.« LINK

Mannheimer Morgen, Bericht von Martin Vögele, 27. Januar 2026. »Ein Gespräch zum (Ausgangs-)Thema Heimat, mit Thea Dorn, Co-Sprecherin von PEN Berlin, Schriftstellerin und Fernsehmoderatorin bei Das Literarische Quartett. Mit Michel Friedman, Publizist, Jurist und Philosoph, der in den 90ern im Bundesvorstand der CDU und von 2001 bis 2003 Präsident des Europäischen Jüdischen Kongresses war. Und vor allem auch: mit dem Publikum, das die von Journalist Stefan Siller moderierte Diskussion im Alten Kino Franklin durch seine Beteiligung entscheidend mitprägen sollte. Wobei PEN-Berlin-Gründungsmitglied Aron Boks und -Co-Sprecher Deniz Yücel die Fragen, Anmerkungen und Positionen des Publikums mit dem Mikrofon einfingen. Mit dem Publikum haben aber auch wir uns unterhalten, haben die Besucherinnen und Besucher vor und nach der Veranstaltung gefragt, was sie dazu bewogen hat, hierherzukommen, wie sie diesen Abend erlebt und was sie daraus mitgenommen haben.« LINK [€]

Rhein-Neckar-Zeitung, Interview von Alexander Wenisch mit Ijoma Mangold, 26. Januar 2026. »Geboren und aufgewachsen bin ich in Heidelberg. Heidelberg steht für meine Kindheit und Jugend. Solange man als Kind in der Welt lebt, in der man aufwächst, hat man eigentlich noch gar kein Heimatgefühl – es ist einfach selbstverständlich. So wie das Wasser für den Fisch: Er denkt nicht darüber nach, weil er sich ein Leben außerhalb des Wassers gar nicht vorstellen kann. Erst in dem Moment, in dem man dieses Geburtsbiotop verlässt und in die Ferne zieht, schärft sich – zumindest war das bei mir so – ein Bewusstsein dafür, wie sehr man geprägt ist: von der Region, der Mentalität, dem Dialekt und natürlich dem Pfälzer Wein, den ich sehr schätze. Mit der Entfernung von Heidelberg wurde mir erst klar, wie sehr ich daran hänge. Das ist natürlich bequem, weil man in der Ferne leicht dazu neigt, alles zu verklären und sich danach zurückzusehnen – ohne dass diese Sehnsucht wirklich auf die Probe gestellt würde. LINK [€]

SWR Kultur, lesenswert, Gespräch von Kristine Harthauer mit Deniz Yücel, 23. Januar 2026. »Dass Menschen in verschiedenen Medien wahrnehmen, in verschiedenen Wahrheiten leben, und miteinander nicht mehr diskutieren. Und das ist so, wenn man in andere Länder guckt, zum Beispiel in die Türkei oder in die USA, wo diese Prozesse schon weiter fortgeschritten sind, dann sieht man auch, wohin diese Spaltung von Öffentlichkeit führt: nämlich zu einer existenziellen Bedrohung für die Demokratie. Und dagegen vorgehen kann man nicht, wenn man das einfach nur das beklagt, sondern versucht, diese Spaltung von Öffentlichkeit zu überwinden. Das ist unser Ansatz, mit den Mitteln eines ehrenamtlich arbeitenden Vereins, nicht mehr, aber auch nicht weniger.« LINK und AUDIO

Südwest Presse, Bericht von Marcus Golling, 23. Januar 2026. »Angst vor dem wirtschaftlichen Niedergang, vor Arbeitslosigkeit, vor einer unkontrollierten Zuwanderung, vor einer Machtübernahme der Rechtsextremisten, vor der Klimakatastrophe, vor Krieg. Über all das wird aus Sicht des PEN Berlin zu oft in abgeschlossenen Zirkeln diskutiert. Diesmal seien aber alle eingeladen, bei freiem Eintritt. Sprecher Yücel: ›Das größte Problem ist die Spaltung von Öffentlichkeit. Unser Ziel ist, soweit wir das können, an jedem Abend diese Spaltung zu überwinden, in Calw oder Bad Mergentheim, aber natürlich auch in Freiburg und Heidelberg.‹ Diese Absicht zeigt sich auch auf den Podien: Dort sitzen etwa der Soziologe Heinz Bude, der frühere Stuttgarter Grünen-OB Fritz Kuhn oder die Schriftstellerin Eva Menasse, aber auch Steffen Mayer, der Landesvorsitzende des Bunds Deutscher Kriminalbeamter, die BR-Journalistin Julia Ruhs oder die frühere AfD-Politikerin Joana Cotar.« LINK

Mannheimer Morgen, Interview von Stefan M. Dettlinger mit Deniz Yücel, 22. Januar 2026. »Wir sprechen über Demokratie nicht nur als Polarisierung, sondern auch als Spaltung von Öffentlichkeit. Mit der Reihe versuchen wir, vor Ort, Abend für Abend, diese Spaltung ein bisschen zu überwinden und so eine republikanische Öffentlichkeit herzustellen, in der jeder mitreden kann (…) indem wir keine Verbotsschilder aufstellen, sondern sagen: Jeder ist eingeladen, jeder kann alles sagen – nicht zu beliebigen Zeiten und nicht in beliebiger Länge, damit viele zu Wort kommen. Aber wir haben keine Angst vor dem freien Wort. Beim letzten Mal war das Ergebnis sehr kontrovers, aber zivilisiert. Und danach sagten die Leute: ›Danke, dass Sie das ermöglicht haben. Wir hätten nicht gedacht, dass das überhaupt noch möglich ist.‹« LINK [€] und PDF

Berliner Zeitung, Bericht von Cornelia Geißler, 19. Januar 2026. »Die Autorenvereinigung PEN Berlin nimmt erneut ein Unbehagen in der Gesellschaft auf. Nachdem sie 2024 vor den Landtagswahlen in 37 ostdeutschen Städten von Annaberg bis Zwickau öffentliche Gespräche zum Thema Meinungsfreiheit organisierte, steht nun die Frage nach Heimat im Zentrum. Probleme, eine Wohnung zu finden, die unbefriedigende Verkehrssituation, die Gesundheitsversorgung, Kriminalität und Einsamkeit beschäftigen viele Menschen. ›All diese und weitere Ängste lassen sich in einem Motiv bündeln: die Angst vor dem Verlust des Vertrauten‹, schreibt PEN Berlin in der Ankündigung.« LINK

 

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